Aktion Sozialabbau "Nicht in meinem Namen!" "Köln drohen massive Einschnitte im sozialen Bereich,unter anderm die Seniorenarbeit und Kinder und Jugendarbeit. Um das Defizits einzugrenzen, soll linear nach der sogenannten Rasenmähermethode gekürzt werden - und das in einer Größenordnung von bis zu 17,5 %. Bei Umsetzung dieser Strategie werden von der Politik die Strukturen, die angeboten Dienstleistungen und Hilfen des sozialen Kölns zerschlagen." Aus diesem Grunde veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Freien Wohlfahrspflege in Köln die Aktion Sozialabbau "Nicht in meinem Namen!" |
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